Schon 1936 gründete Paul Röder mit seiner Frau eine kleine Friedhofsgärtnerei in Duisburg. Trotz schwieriger Zeiten bedingt durch den Krieg konnte das Geschäft weiter ausgebaut und schließlich im Jahre 1980 an den Sohn Manfred übergeben werden.

Manfred Freuken senior vor dem Geschäft der Eltern, ca. 1945

Manfred Freuken senior übernahm das Ruder und brachte frischen Wind in das Unternehmen.
Durch die Teilnahme an vielen Bundes- und Landesgartenschauen sowie die Ausübung zahlreicher, ehrenamtlicher Tätigkeiten innerhalb des Berufsstandes gewann er stets neue Eindrücke, die in die Entwicklung seiner Arbeiten einflossen. Die Zufriedenheit der Kunden und somit die Anzahl der zu versorgenden Pflegegräber wuchs stetig und mittlerweile ist die Friedhofsgärtnerei Manfred Freuken auf den Friedhöfen der Duisburger Stadtteile Rumeln-Kaldenhausen, Friemersheim und Mühlenberg ebenso tätig wie auf dem Friedhof Trompet.

Im Jahre 1996 wurde zudem die ehemalige Friedhofsgärtnerei Hermann übernommen, denn die günstige Lage direkt am Friedhof Trompet vereinfachte die Logistik und ein Blumengeschäft mit großer Freifläche ergänzte das Unternehmen ideal.

Seit 1983, also seit nunmehr über 30 Jahren, ist der Betrieb zudem ein geprüfter Ausbildungsbetrieb – ein weiterer Beitrag zur Stärkung des Berufsstandes.

Manfred Freuken junior mit seiner Schwester, ca. 1965

Im Jahre 2005 wurde das Unternehmen offiziell von Manfred Freuken junior übernommen, der den Gedanken der kreativen und individuellen Grabgestaltung basiert auf einer ausgezeichneten Floristik mit perfektem Handwerk weiterführt und seinem Vater in nichts nachsteht. Unter seiner Führung wurden ebenfalls reihenweise Preise errungen und auch er engangiert sich weiterhin für die Ausbildung von Friedhofsgärtnern sowohl im eigenen Betrieb als auch im Prüfungsausschuss der Landwirtschaftskammer NRW.